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Ökumenischer Hochschulgottesdienst

am Sonntag, 15. Mai um 18 Uhr in der Katharinenkirche

Auch in diesem Semester finden Ökumenische Hochschulgottesdienste der beiden Hochschulgemeinden sowie der Institute der Evangelischen und Katholischen Theologie statt. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht jeweils eine Kanzelrede, die von unterschiedlichen Lehrenden der Universität und der Hochschule gehalten wird. Die Kanzelredner*innen nähern sich dabei dem Thema "emotion" aus ihrem je eigenen Forschungsgebiet. Am Sonntag spricht

Prof. Dr. Gregor Etzelmüller vom Institut für Evangelische Theologie der Universität Osnabrück.

Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Hochschulen sowie alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

 

 

 

Ökumenische Hochschulgottesdienste Osnabrück Sommersemester 2022
"emotion"

Auch in diesem Semester finden Ökumenische Hochschulgottesdienste der beiden Hochschulgemeinden sowie der Institute der Evangelischen und Katholischen Theologie statt. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht jeweils eine Kanzelrede, die von unterschiedlichen Lehrenden der Universität und der Hochschule gehalten wird. Die Kanzelredner*innen nähern sich dabei dem Thema "emotion" aus ihrem je eigenen Forschungsgebiet.
Prof. Dr. Susanne Schlünder
Institut für Romanistik/Latinistik, Universität Osnabrück
Sonntag, 24. April 2022 | 18:00 Uhr, Katharinenkirche

Prof. Dr. Gregor Etzelmüller
Institut für Evangelische Theologie, Universität Osnabrück
Sonntag,15. Mai 2022 | 18:00 Uhr, Katharinenkirche

Prof. Dr. Achim Stephan
Institut für Philosophie, Universität Osnabrück
Sonntag,19. Juni 2022 | 18:00 Uhr, Katharinenkirche

Ernannt zum 1. Dezember 2021: Prof. Dr. Steffie Schmidt

Zum 1. Dezember wurde Dr. Steffie Schmidt zur Juniorprofessorin für "Geschichte des Christentums" bestellt. Nach ihrer Promotion an der Universität Göttingen war sie zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kirchengeschichte der Universität Rostock tätig. Der Forschungsschwerpunkt der Kirchenhistorikerin liegt in der Frühen Neuzeit, wobei sie sich besonders für den skandinavischen Raum interessiert. In ihrem aktuellen Forschungsprojekt geht sie dem Umgang mit dem Täufertum in der protestantischen Geschichtsschreibung nach.

 

 


Deutsche Botschafterin besucht Ausgrabungen in Tel Moẓa

Am 23. August 2021 hat die Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Susanne Wasum-Rainer, die Ausgrabung in Tel Moẓa besucht.
Foto: Dr. David Rafael Moulis

Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Susanne Wasum-Rainer, Prof. Dr. Anselm Hagedorn, Universität Osnabrück

Foto: Dr. David Rafael Moulis

Dr. des. Florian Oepping (Universität Osnabrück), Frau Dr. Susanne Wasum-Rainer, Prof. Dr. Anselm Hagedorn (Universität Osnabrück)

Foto: Dr. David Rafael Moulis

Frau Botschafterin wurde von Shua Kisilevitz (Universität Tel Aviv), Prof. Dr. Anselm Hagedorn (Universität Osnabrück) und Prof. Dr. Oded Lipschits (Universität Tel Aviv) über das Areal geführt und informierte sich über die religionsgeschichtliche Bedeutung der Ausgrabung sowie den Stand der wissenschaftlichen Kooperation zwischen Osnabrück und Tel Aviv.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht über die Grabungskampagne in Tel Moẓa in der englischsprachigen Ausgabe von Haaretz vom 24. August 2021.

https://www.haaretz.com/israel-news/TIMELINE-in-photos-excavating-the-great-temple-at-motza-near-jerusalem-1.10145848

 

unsere Studenten sind fame ...auch im tschechischen Fernsehen

 

 

Studierende unterstützen Grabungskampagne in Israel - Universität Osnabrück verstärkt ihre internationalen Austauschbeziehungen in Studium und Lehre

Die Universität Osnabrück verstärkt ihre internationalen Austauschbeziehungen in Studium und Lehre mit Israel. Seit 2019 kooperiert Prof. Dr. Anselm C. Hagedorn vom Institut für Evangelische Theologie mit dem Sonia and Marco Nadler Institute of Archaeology der Universität Tel Aviv. Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium bezuschusst die Zusammenarbeit der beiden Institute nun mit 22.000 Euro.

© Shua Kisilevitz/ Tel Motza Expedition Project

© Shua Kisilevitz/ Tel Motza Expedition Project

Wichtiger Bestandteil dieser Kooperation ist die Teilnahme von Studierenden an den archäologischen Ausgrabungen in Tel Motza, unweit von Jerusalem. Nach einer coronabedingten Verschiebung steht nun die erste Grabungskampagne mit Osnabrücker Beteiligung im August 2021 an. Zehn Osnabrücker Studierende warten auf ihre Covid-19 Impfung, um an der Grabung teilnehmen zu dürfen.

Archäologen der israelischen Altertumsbehörde haben in Tel Motza Hinweise auf einen eisenzeitlichenTempel (ungefähr 1000–600 v.Chr.) gefunden, der nur sieben Kilometer nördlich von Jerusalem (City of David) stand. Der Fund wurde bereits 2012 im Rahmen einer Rettungsgrabung für den Ausbau der Schnellstraße zwischen Jerusalem und Tel Aviv gemacht. Die Ergebnisse der Rettungsgrabung konnten jedoch nicht alle Fragen beantworten. Deshalb wurden die Ausgrabungen von der Universität Tel Aviv unter der Leitung von Prof. Dr. Oded Lipschits und Shua Kisilevitz wieder aufgenommen.

© Anita Tiedtke / Universität Osnabrück

© Anita Tiedtke / Universität Osnabrück

„Diese Tempelanlage stellt zahlreiche Fragen an die Rekonstruktion der Religions- und Wirtschaftsgeschichte des antiken Israels in der Forschung“, so Dr. Anselm Hagedorn, Professor für Altes Testament und Antikes Judentum an der Universität Osnabrück. „Mit der Grabung wollen wir einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Geschichte des östlichen Mittelmeerraumes leisten.“
Die Studierenden der evangelischen Theologie bereiten sich nun intensiv in einem Seminar auf ihren Aufenthalt in Israel vor. Dort werden sie zusammen mit Studierenden aus Tel Aviv, Prag und Los Angeles das Leitungsteam unterstützen und versuchen, den Fragen, die durch die Tempelanlage in Tel Motza aufgeworfen worden sind, nachzugehen und diese zu beantworten. Für ihr eigenes Studium stellt die Grabung sowie der Austausch mit den anderen Studierenden eine große Chance dar, erläutert Prof. Hagedorn.

„Durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an interkulturellen und fächerübergreifenden Kompetenzen bietet die Universität Osnabrück ihren Studierenden Anreize, im Rahmen der Ausbildung nicht nur fundierte fachwissenschaftliche Kenntnisse, sondern gleichzeitig auch ein individuelles Kompetenzprofil zu erlangen“, so Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Universität Osnabrück. Wesentliche Elemente bei der Erreichung dieser Ziele sind auch Aufenthalte im Ausland. „Die Kooperation mit der Universität Tel Aviv sowie die Grabungskampagne in Tel Motza sind ein wichtiger Baustein der Internationalisierungsstrategie der Universität Osnabrück.“

Im Rahmen der Kooperation entsteht momentan eine Dissertation, die von Prof. Hagedorn an der Universität Osnabrück betreut und von der Friede-Springer-Stiftung finanziert wird. Daneben sollen weitere Vorträge und Fachartikel den Forschungsdiskurs anregen. Im Rahmen des Vorbereitungsseminars ist ebenfalls ein öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Oded Lipschitz und Shua Kisilevitz in Osnabrück geplant.

Weitere Informationen für die Redaktionen:
Prof. Dr. Anselm C. Hagedorn Universität Osnabrück
Institut für Evangelische Theologie, Altes Testament und Antikes Judentum
Neuer Graben/Schloss, 49069 Osnabrück
Tel. +49 541 969 4706,
 E-Mail: anselm.hagedorn@uni-osnabrueck.de

 

 

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