FB 3 Erziehungs- und Kulturwissenschaften

Institut für Evangelische Theologie


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

HIT - Hochschulinformationstag am 29.05.2018

unser Angebot

 

 

 

 

Religiöse Differenzen gestalten. Pluralismusbildung in Christentum und Islam

Das Graduiertenkolleg der Institute für evangelische, islamische und katholische Theologie will erkunden, was theologisch und interreligiös reflektierte religiöse Traditionen und spirituelle Praktiken zu einer produktiven Gestaltung religiöser Differenzen beitragen können.

Wir lassen uns dabei von der These leiten, dass Christentum und Islam von ihren normativen Überlieferungen her plural verfasst sind. Sie haben sich nicht nur plural ausdifferenziert (Pluralismusbildung I), sondern auch Formen entwickelt, mit religiös pluralen Konstellationen umzugehen (Pluralismusbildung II).

15.03.-16.03.2018: Graduiertentagung muslimischer, katholischer und evangelischer TheologInnen in Georgsmarienhütte

© Foto  Corinna Klodt

(von links nach rechts und von oben nach unten) Lisa-Marie Krone, Dr. Kathrin Klausing, Richard Ottinger, Johanna Pointke, Corinna Klodt, Leonie Albes, Sarah-Christin Leder, Bernardeth Carmen Caero Bustillos © Foto Corinna Klodt

Organisation und Bericht: Frau Sarah-Christin Leder und Frau Corinna Klodt

Vom 15.-16.03. fand die Graduiertentagung der Theologien der drei Institute Evangelische Theologie, Islamische Theologie und Katholische Theologie der Universität Osnabrück im Kloster Ohrbeck in Georgsmarienhütte statt. Wie an den bisherigen Graduiertennachmittagen wurde auch diesmal ein theologisches Thema im interdisziplinären Gespräch untersucht und unter verschiedenen Perspektiven entfaltet. Unter dem Titel „Geist, Seele, Leib, Verkörperung (embodiment): Sind wir (nur) Geist oder (nur) Körper?“ wurden christliche und islamische Traditionen mit dem derzeit breit diskutierten Paradigma der Verkörperung ins Gespräch gebracht.