FB 3 Erziehungs- und Kulturwissenschaften

Institut für Evangelische Theologie


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Aktuelle Antworten zur Corona-Krise finden Sie hier

34 Leistungen einfach spitze: Verleihung der Förderpreise

Sie alle zeichnen sich durch großes Engagement und herausragende Leistungen aus: die 34 Studierenden, Absolventinnen und Absolventen der Universität Osnabrück, die am Donnerstagabend (27. Februar) im Rahmen eines Festaktes in der Schlossaula mit den begehrten Förderpreisen ausgezeichnet wurden. Die Preise im Gesamtwert von 20.470 Euro — gestiftet von regionalen und überregionalen Förderern — wurden gemeinsam von der Universität und der Universitätsgesellschaft Osnabrück e.V. übergeben.

Den Förderpreis Sprengel Osnabrück der Evangelisch- lutherischen Landeskirche Hannovers erhielt:
Talisa Groß für Ihre Bachelorarbeit "Homophobie bei Paulus? Römische und christliche Sexualnorm im Vergleich anhand der antiken Autoren Martial und Paulus

6. Graduierten-Nachmittag der drei Theologien

"Der Glaube an den einen und einzigen Gott aus christlicher und islamischer Perspektive. Ein Gespräch"

Donnerstag, 21. November 2019 • 16 -19 Uhr
Neuer Graben 29/ Schloss, Raum 11/115
Prof. Dr. Gregor Etzelmüller  Institut für Evangelische Theologie
Prof. Dr. phil. Merdan Günes Institut für  Islamische Theologie
Im Anschluss an die Vorträge laden wir herzlich zur Diskussion ein.
Anmeldung  bis 15.11.2019: corinna.klodt@uni-osnabrueck.de
Organisation: Corinna Klodt und Florian Oepping (lET), Bacem Dziri und Dr. Kathrin Klausing (IIT),
Dr. Dorothea Reininger und Farina Dierker (IKT)

 

 

Agenten der Versöhnung
Zivilgesellschaft und Kirchen in der Friedensstadt

 

Mit einer gemeinsam vom Institut für Evangelische Theologie der Universität Osnabrück und dem Kirchenkreis Osnabrück veranstalteten Tagung wurde am 27. und 28. September das Kirchlichen Laboratoriums Friedensstadt Osnabrück eröffnet. Die Tagung im schönen Ledenhof – und damit passend zu Gast bei der Deutschen Stiftung Friedensforschung – stand unter dem Titel Agenten der Versöhnung. Zivilgesellschaft und Kirchen in der Friedensstadt.

Die Auftaktveranstaltung sollte ausloten, was es heißt, evangelische Kirche in der Friedensstadt Osnabrück zu sein, wie Friede, Versöhnung und Stadt theologisch zusammengehören, was die Stadt und ihre zivilgesellschaftlichen Gruppen von der Kirche und ihren Institutionen erwarten und wie diese Erwartungen theologisch reflektiert kirchlicherseits aufgegriffen werden können.

In ihrem Eröffnungsvortrag machte Prof. Dr. Ulrike Link-Wieczorek (Universität Oldenburg), dass theologisch alles Nachdenken über den Frieden und alle konkreten Schritte zum Frieden mit dem Eingedenken der zuvorkommenden Umarmung Gottes beginnen. Prof. Dr. Christopher Zarnow (Berlin) berichtete anschließend aus seinen laufenden Forschungsarbeiten zur Rolle der Kirchen in neuen Stadtteilen. Er machte darauf aufmerksam, dass Kirchen, umso mehr sie sich als Teil der Stadt verstehen, umso weniger als Kirche wahrgenommen werden: Das Kirchencafé ist dann schnell nur noch (?) ein schönes Café. Damit war Raum für Diskussionen geschaffen: Ist das ein Problem – oder sollte Kirche sich nicht als Dienerin derer, die in ihrer Umgebung leben, verstehen?

Was es heißt, Kirche in der Friedenstadt Osnabrück zu sein, wurde am Freitagabend und am Samstagvormittag methodisch angeleitet von den Pastoren Hans Hartmann und Michael Herzer diskutiert. Die 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung kamen sehr intensiv ins Gespräch, u.a. über die Fragen, wie können Gemeinden auf andere zivilgesellschaftliche Akteure zugehen, über den Zusammenhang von Leib, Kirche und Stadt – und was bedeutet Versöhnung auf dem Neumarkt.

Wenn das Kirchliche Laboratorium Friedensstadt Osnabrück so engagiert und intensiv arbeiten wird, wie es die Auftaktveranstaltung Agenten der Versöhnung. Zivilgesellschaft und Kirchen in der Friedensstadt getan hat, darf man von ihm wichtige Impulse erwarten.

Springschool Februar-März 2020 in Israel Palästina - Bewerbung bis 27. April 2019

Liebe Studierende,
ab sofort ist die Bewerbung für die vierwöchige "Springschool in Israel und Palästina" möglich. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 27. April 2019. Für die Bewerbung ist ein tabellarischer Lebenslauf und ein Motivationsschreiben erforderlich; sie erfolgt online unter: www.mentorat.plus/spring-school
Weitere Informationen s. unten! Ein Erfahrungsbericht der Studierenden der Springschool 2018.
Für Fragen bin unter helga.kramer@esg-osnabrück.de oder telefonisch: 0176-50450489 zu erreichen.
Herzliche Grüße Helga Kramer

pixnio.com / Schreibwerkstatt

Foto privat: Florian Oepping

Liebe Studierende,

herzliche Einladung zur Schreibgruppe der Doktorierenden und Studierenden der Evangelischen Theologie! Es gibt zahlreiche Gründe, warum sich das eigene Schreiben schwierig gestalten kann: Blockaden hemmen den Schreibfluss, man wird dauernd vom Schreiben abgelenkt oder findet einfach nicht die Zeit, um sich an den Schreibtisch zu setzen. Die Schreibgruppe bietet hier Abhilfe! Wir treffen uns jeden Dienstag um 9 Uhr in der Bibliothek (11/107) um nach einem festen Schema (2 - 7 - 2 x 45) zu schreiben. Die Gruppe steht primär Master-Studierenden offen, die ihre MA-Arbeit schreiben, generell aber auch allen anderen Studierenden, die an einer schriftlichen Arbeit sitzen. Bei Interesse oder Fragen können Sie mir gerne eine E-Mail schreiben (Florian.Oepping@uos.de) oder Sie tragen sich einfach in die Stud.IP-Gruppe ein.

Herzlich Willkommen!